Kappaurer beendet Karriere Vorarlberger Nachrichten

Die Rücktrittswelle bei den österreichischen Ski-Damen nimmt kein Ende. Nach Tamara Tippler, Elisabeth Reisinger, Michelle Niederwieser, Marie Therese Haller, Maria Niederndorfer und Valentina Pfurtscheller zieht jetzt mit ÖSV-A-Kaderläuferin Elisabeth Kappaurer die bereits siebte Athletin einen Schlussstrich. Der „Krone“ hat die 30-jährige Vorarlbergerin verraten, warum das Karriereende für sie keine Niederlage ist. Die schweren Pistenverhältnisse im Piemont waren zwar keine Hilfe, aber auch kein Hindernis.

Ein qualitativ gutes Training ist einfach nicht möglich, wenn man nicht schmerzfrei ist“, erklärte Kappaurer dem Schweizer Blick. Diese Unsicherheiten machten es der Skirennläuferin unmöglich, sich optimal auf die Wettkämpfe im Skiweltcup vorzubereiten. Solche Gedanken waren schon da, speziell zu Beginn der Reha, wenn man auf Krücken läuft. Es war ja so, dass man beim Schien- und Wadenbein die Patellasehne durchgeschnitten hat, um den Nagel zur Stabilisation des Knochens anzubringen. So habe ich zur eigentlichen Verletzung zusätzlich noch eine Knieverletzung dazubekommen.

  • Die 30-Jährige hatte sich vor dem Saisonstart in Sölden eine Korpelverletzung zugezogen, eine Arthroskopie vornehmen lassen müssen.
  • Wir haben uns nicht bemitleidet, sondern angespornt und gemeinsam einen Weg gesucht, mit positiven Gedanken diese schwierige Zeit zu überbrücken.
  • Die A-Kader-Läuferin aus Vorarlberg stürzte so unglücklich, dass sie sich einen Schien- und Wadenbeinbruch im linken Unterschenkel zuzog.
  • ÖSV-Riesentorlaufspezialistin Elisabeth Kappaurer, die aufgrund schwerer Verletzungen bereits mehrere Saisonen hatte auslassen müssen, fällt erneut aus.

Der Schweizer Noé Roth ist der Aerials-Athlet der Stunde. Für seinen Weltrekordsprung bekam er die höchste je in der Skiakrobatik vergebene Wertung. Fabian Cancellara war der Gladiator des modernen Radsports – ein Fahrer, der Rennen mit brutaler Dominanz entschied. Heute führt er ein Team, in dem nicht mehr er, sondern andere gewinnen sollen. Um genau zu sein, nicht irgendein Start, sondern sogar bei einem Weltcuprennen und das macht mich unglaublich stolz.

Braathen erlebt Trainingsschock vor Saisonauftakt in Sölden

„Wow, das fühlt sich an, als würde ich nach Hause kommen. Das Abenteuer kann beginnen“, jubelte sie über ihren Start als Elementarpädagogin. Wie ihre Bilder zeigen, wird sie künftig in einem Lernhaus tätig sein und dort wichtige pädagogische Arbeit leisten.

Doch hier fühle ich mich wohl und durch den einzigartigen Geist, der unter Sportlern herrscht, habe ich hier auch die Kraft für neue sportliche Ziele gefunden. Ich war von Anfang an voll motiviert, es hat durch die lange Absenz aber doch einige Zeit gedauert, bis ich wieder richtig in Schwung gekommen bin. Einen wesentlichen Beitrag war die Unterstützung im Olympiazentrum und beim Bundesheer. Daneben waren es die Familie und Freude, die mir die notwendige Balance gegeben haben, diese schwierige Zeit so gut wie möglich zu bewältigen. Zudem waren es auch die Gespräche mit Christl (Scheyer) und Ariane (Rädler), die ebenfalls verletzt waren. Wir haben uns nicht bemitleidet, sondern angespornt und gemeinsam einen Weg gesucht, mit positiven Gedanken diese schwierige Zeit zu überbrücken.

Teamkolleginnen ziehen den Hut vor Kappaurer

Es macht keinen Sinn, wenn jeder sein eigenes Süppchen kocht. Wenn man aber von acht Monate von einem Rennen zum anderen zieht, kann man nicht pausenlos an den Sport denken. Es gibt nur sehr wenige Sportler, die als Einzelkämpfer Erfolge feiern. Ich bin ein geselliger und freudiger Typ von Mensch, dem es keine Probleme bereitet, mich über meine eigenen Erfolge, aber auch über jene von Freuden zu freuen. „Natürlich fragt man sich, warum erneut ein Rückschlag passieren muss. Aber da hilft eigentlich nur, die Situation anzunehmen und den Fokus wieder nach vorne zu richten.

ÖSV-Star erleidet Bruch und Gehirnerschütterung

Im Jahr 2019 erlitt sie beim Training im argentinischen Ushuaia einen Schien- und Wadenbeinbruch, wodurch sie drei Jahre lang kein Rennen bestritt. Wie der ÖSV am Freitag per Aussendung bekanntgibt, beendet die 30-Jährige "nach reiflicher Überlegung" ihre Laufbahn. Damit bleibt der Riesentorlauf in Killington (USA) im November des Vorjahres ihr letztes Weltcuprennen. Im Oktober 2015 startete die Österreicherin Elisabeth Kappaurer erstmals im Weltcup. Ihr letztes hat sie laut dem Internationalen Skiverband im November des vergangenen Jahres bestritten. Nun ist nach mehreren Verletzungen Schluss, wie Ski Austria mitteilte.

Ski-Ass erklärt völlig emotional ihr sofortiges Karriereende

2013 war es ein Bänderriss im Sprunggelenk, 2015 eine Knorpelabsplitterung im Knie, 2016 folgte eine Operation im Mittelfuß und 2018 hat die Bezauerin wegen einer Fraktur am Mittelhandknochen die Olympischen Winterspiele versäumt. Im Oktober des letzten Jahres zog sich die Juniorenweltmeisterin von 2014 vor dem Saisonstart in Sölden im Training einen Schien- und Wadenbeinbruch zu und musste die komplette Saison pausieren. Abschied mit einem guten GefühlIm Oktober 2024 erlitt sie bei einem Trainingssturz in Sölden eine Knorpelfraktur im linken Knie. Nach einer Operation gab sie im November in Killington (US) ein Blitzcomeback, verpasste aber die Quali und verlor vor dem Rennen am Semmering ihren Startplatz im ÖSV-Team. Im Jänner unterzog sich die Head-Pilotin noch einer OP, ehe sie nun den Schlussstrich zog.

ÖSV-Dame gibt nach drei Jahren Weltcup-Comeback

Nach der verpatzten rot-weiß-roten Vorstellung beim Triumph von Marta Bassino durfte sich nur Elisabeth Kappaurer ein bisschen als Siegerin fühlen. 2014 krönte sie sich zudem zur Junioren-Weltmeisterin in der Super-Kombination. Die immer wieder von Verletzungen geplagte 31-jährige Vorarlbergerin betonte in einer Aussendung des ÖSV, dass es Zeit sei, "auf die Signale meines Körpers zu hören und ein neues Kapitel in meinem Leben aufzuschlagen".

Natürlich ist so eine Verletzung für einen Sportler ein herber Schlag. Wenn man dann aber gewisse Geschehnisse auf der Welt betrachtet, erkennt man die wahren Werte des Lebens und die Tatsache, dass man zwar im Moment seinen Job nicht ausüben kann, es aber weit schwerwiegendere Probleme gibt. Das gibt einem dann noch einmal mehr Kraft, noch einmal durchzustarten. Zu Beginn haben mir auch die Gespräche mit dem Sportpsychologen (Dr. Christian Uhl) viel geholfen. Auch Leonie Raich verletzte sich beim Training in Sölden.

Eine Operation ist aber nicht nötig, gab der ÖSV am Montag bekannt. Die 29-jährige Vorarlbergerin bekommt eine Schiene, wird bis nach Weihnachten pausieren und dann auf die Piste zurückkehren. Ein gutes halbes Dutzend Mal stand die Vorarlbergerin kappaurer bisher im Weltcup in den Top 15. Bei den österreichischen Ski-Meisterschaften haben am Finaltag die Bezauer Kappaurer-Schwestern abgeräumt. Im Riesentorlauf holte sich Elisabeth Kappaurer ihren bereits dritten Staatsmeistertitel, Schwester Magdalena gewann Bronze.

Nach Tamara Tippler, Michelle Niederwieser, Elisabeth Reisinger, Valentina Pfurtscheller, Maria Niederndorfer und Marie Therese Haller jetzt auch Elisabeth Kappaurer. Die Ende September 31 Jahre alt werdende Vorarlbergerin hat sich nach . Die immer wieder von Verletzungen geplagte 31-jährige Vorarlbergerin betonte in einer Aussendung des ÖSV, dass es Zeit sei, „auf die Signale meines Körpers zu hören und ein neues Kapitel in meinem Leben aufzuschlagen“. Die alpine Skirennläuferin Elisabeth Kappaurer hat sich nach einem Sturz im Riesentorlauf-Training in Sölden einer Operation am linken Knie unterzogen. „Mein Ziel waren die Olympischen Spiele 2026 in Mailand/Cortina.

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